Ben Becker – Ich, Judas

29. Oktober 2026
mehr »
Theater an der Ilmenau
Greyerstraße 3
Uelzen, 29525 Deutschland
19:30 - 21:30

Florian Schroeder – Endlich Glücklich

30. Oktober 2026
mehr »
Theater an der Ilmenau
Greyerstraße 3
Uelzen, 29525 Deutschland
20:00 - 22:00

Draußen vor der Tür

04. November 2026
mehr »
Theater an der Ilmenau
Greyerstraße 3
Uelzen, 29525 Deutschland
19:30 - 21:30

Saisoneröffnung mit Tridiculous

06. November 2026
mehr »
Theater an der Ilmenau
Greyerstraße 3
Uelzen, 29525 Deutschland
19:00 - 21:00

Neuigkeiten

KulturKreis Uelzen

test16

„Gemeinsam erlebte Kultur verbindet und bereichert“

Auch der Kulturkreis Bodenteich und Umgebung e.V. gratuliert recht herzlich zum Jubiläum.

 

Auch uns gibt es bereits seit 1956, also 70 Jahre.

 

wir bedanken uns für die sehr gute Zusammenarbeit und Unterstützung.

 

KulturKreis Uelzen

test15

„Gemeinsam erlebte Kultur verbindet und bereichert“

Auch der Kulturkreis Bodenteich und Umgebung e.V. gratuliert recht herzlich zum Jubiläum.

 

Auch uns gibt es bereits seit 1956, also 70 Jahre.

 

wir bedanken uns für die sehr gute Zusammenarbeit und Unterstützung.

 

KulturKreis Uelzen

test14

„Gemeinsam erlebte Kultur verbindet und bereichert“

Auch der Kulturkreis Bodenteich und Umgebung e.V. gratuliert recht herzlich zum Jubiläum.

 

Auch uns gibt es bereits seit 1956, also 70 Jahre.

 

wir bedanken uns für die sehr gute Zusammenarbeit und Unterstützung.

 

KulturKreis Uelzen

test13

„Gemeinsam erlebte Kultur verbindet und bereichert“

Auch der Kulturkreis Bodenteich und Umgebung e.V. gratuliert recht herzlich zum Jubiläum.

 

Auch uns gibt es bereits seit 1956, also 70 Jahre.

 

wir bedanken uns für die sehr gute Zusammenarbeit und Unterstützung.

 

KulturKreis Uelzen

Test12

„Gemeinsam erlebte Kultur verbindet und bereichert“

Auch der Kulturkreis Bodenteich und Umgebung e.V. gratuliert recht herzlich zum Jubiläum.

 

Auch uns gibt es bereits seit 1956, also 70 Jahre.

 

wir bedanken uns für die sehr gute Zusammenarbeit und Unterstützung.

 

KulturKreis Uelzen

TEST11

„Gemeinsam erlebte Kultur verbindet und bereichert“

Auch der Kulturkreis Bodenteich und Umgebung e.V. gratuliert recht herzlich zum Jubiläum.

 

Auch uns gibt es bereits seit 1956, also 70 Jahre.

 

wir bedanken uns für die sehr gute Zusammenarbeit und Unterstützung.

 

KulturKreis Uelzen

Karl Jongeling

Erinnerungen an drei Jahrzehnte im Kulturkreisvorstand

Es muss ca. 1976 gewesen sein, dass mein REG-Kollege Günther mich ansprach, ob ich die Sparte ,,Lichtbildervorträge im Kulturkreis“ übernehmen wolle, die er viele Jahre geleitet hatte. Ich sagte zu und wurde so der dritte Vorsitzender. Erst einmal blieb ich bei den Vortragenden, die schon oft in Uelzen gewesen waren. Es waren interessante Leute. Einer war Walter Frenz. Erst nach seinem Tod erfuhr ich, dass er einer von Leni Riefenstahls Kameraleuten gewesen war. (NS-Propagandafilme ,,Triumph des Willens“, aber auch ,,Olympia“ -Olympische Spiele 1936) und dass er Fotos von Hitler auf dem „Berghof“ gemacht hatte. Viele Besucher kamen zu den Vorträgen des Nordlandexperten Jörg Trobitzsch. Als er auf Breitwand umstellte, kamen zu seinem Vortrag ,,Wildes, unbekanntes Norwegen“ fast 700 Besucher ins Theater. Viele Uelzener interessierten sich auch für den Vortrag über das einst ostpreußische Königsberg, heute das russische Kaliningrad. Es waren natürlich die Menschen, die 1945 ihre Heimat verloren hatten. Fast alle Diese Vorträge waren auch für mich eine Bereicherung.

Für Symphoniekonzerte und Kammermusik war der zweite Vorsitzende Kantor Eginhard Köhler zuständig. Bei Unterhaltungskonzerten überließ er mir gerne die Aufsicht, und so lernte ich die irischen Musiker ,,The Dubliners“ kennen oder Hermann van Veen. Als Blödel Otto Waalkes nach Uelzen kommen wollte, standen die Leute schon um 7 Uhr vor dem Verkehrsbüro Schlange, und um 11 Waren alle Karten verkauft.

Ich kam dann auf die Idee, im Theater an der Ilmenau auch Rockkonzerte zu veranstalten, z.B. mit der Gruppe ,,Die Puhdys“ aus der damaligen DDR. Das war ein Fehler, denn die Musiker heizten so ein, dass die jungen Besucher auf die Sitze stiegen und einige demolierten. Vom damaligen stellvertretenden Stadtdirektor, der für das Theater zuständig war, bekam ich ,,Saalverbot“ Es war der spätere Verteidigungsminister Peter Struck. Im folgenden Jahr bin ich mit den Puhdys in die alte Stadthalle gegangen. Die 1000 Besucher mussten fast alle stehen, waren aber zufrieden. Wesentlich weniger Besucher kamen zum Konzert einer Dixieland-Kapelle aus Polen, die zweieinhalb Stunden für eine bescheidene Summe spielten. Sie verglichen uns mit der DDR ,,Wenn wir spielen in Bundesrepublik, Leute kommen in Lumpen, Geld ganz prima. Wenn wir spielen in DDR, Leute kommen mit Schlips und Kragen, Geld Lumpen.“

2006 schieden mehrere Vorstandsmitglieder aus, ich auch. Aber die englischen Theateraufführungen habe ich als Mitglied des Erweiterten Vorstandes gerne auch weiter betreut. Mit solchen Aufführungen hatten wir in den neunziger Jahren angefangen. Die erste Aufführung war ,,Arsenic and Old Lace“ (Arsen und Spitzenhäubchen). Das Bühnenbild war ärmlich, aber die Schauspieler hervorragend. Es war wichtig, die Schulen rechtzeitig mit Material zu versorgen, damit die Lehrer die Schüler vorbereiten konnten. Nur dann folgten sie dem Bühnengeschehen aufmerksam. Die Schulen von Winsen bis Wolfsburg und von Salzwedel bis Soltau wurden zu Beginn des neuen Schuljahres mit Material versorgt. Die Aufführungen waren natürlich immer am Vormittag und die Eintrittspreise bescheiden. Ein Dauerbrenner in der Weihnachtzeit war ,,A Christmas Carol“ (nach Charles Dickens), die Geschichte vom Geizhals und Griesgram Scrooge, der in der Weihnachtsnacht zu einem guten Menschen wird. Es gab mindestens ein Dutzend Aufführungen. Immer saßen die Schüler auch im Orchestergraben, also zu Füßen der Akteure. In einem Büchlein hatte ich Inhaltsangaben der bekanntesten Dramen von Shakespeare gefunden, mit eingestreuten Originalpassagen. Diese Texte bekamen die weiterführenden Schulen rechtzeitig zugeschickt, und wir hatten volle Häuser und aufmerksame Schüler. Die Erwachsenen waren nur eine Minderheit. Das änderte sich schlagartig, als die Gymnasien auch bei den Fremdsprachen die Doppelstunde einführten. Wenn die erste Doppelstunde auf den Montag und die andere auf den Donnerstag fiel, die Aufführung aber am Mittwoch stattfand, dann ging der Besuch nur auf Kosten anderer Fächer. Natürlich hätten wir auf den späten Nachmittag oder Abend ausweichen können. Da aber heute nur noch wenige Lehrer-innen am Standort der Schule wohnen, sind sie selten bereit, Freizeit zu opfern. Ich habe deshalb vorgeschlagen, die total defizitäre Sparte ,,fremdsprachiges Theater“ abzuschaffen.

Zusammenfassend möchte ich aber sagen, dass mir die Arbeit im Kulturkreis sehr viel Spaß gemacht hat und eine Bereicherung war. Gerne erinnere ich mich an viele Theateraufführungen, eine Sparte, die anfangs Horst Fränkel, dann kurze Zeit Rainer Pflug und schließlich Georg Lipinsky betreute. Der Kulturkreis hatte einen guten Kontakt zu einigen Theateragenturen und konnte sie überreden, eine Woche vor der Premiere in Uelzen zu proben, wo dann auch die Premiere mit anschließender Premierenfeier stattfand. Da lernten wir Vorstandsmitglieder viele bekannte Schauspieler kennen. Mehrmals und gern war Ellen Schwiers Gast in Uelzen. Was die Namen und Zahlen angeht, so weiß Herr Mentasti viel besser Bescheid.

 

Touristinfo Team 2024

Touristinformation Uelzen

Wenn es um den Kulturkreis Uelzen geht, könnte man sagen: Wir kennen uns schon ziemlich gut. Seit es die Stadt- und Touristinformation gibt, gehört der Vorverkauf der Kulturkreis Veranstaltungen zu unserem täglichen Geschäft. Eintrittskarten verkaufen, Gutscheine ausstellen, Abonnements begleiten, Mitgliedschaften abschließen und vieles mehr. Über die Jahre ist dabei eine enge Verbindung entstanden, die weit über eine klassische Partnerschaft hinausgeht.

 

Und vermutlich gibt es kaum ein Kulturkreis-Mitglied, das noch nicht mit jemandem aus der Touristinfo zu tun hatte.

Schließlich führt der Weg zu vielen schönen Kulturabenden in Uelzen zunächst einmal durch unsere Tür. So haben wir im Laufe der Jahre unzählige bekannte Gesichter begrüßt, Karten ausgehändigt, Fragen beantwortet und Vorfreude geteilt, wenn eine besonders begehrte Veranstaltung in den Vorverkauf ging. Viele aus unserem Team sind zudem selbst Mitglied im Kulturkreis. Die Verbundenheit ist also nicht nur beruflicher, sondern auch persönlicher Natur.

 

Dabei haben wir auch den Wandel im Vorverkauf hautnah miterlebt. Früher wurden die Eintrittskarten noch als klassische Hartkarten verkauft, von uns teilweise selbst beschriftet und bei der Ausgabe von Hand abgestrichen. Heute werden die Karten bequem am Computer gedruckt, und auch sonst hat sich im Laufe der Jahre einiges verändert. Geblieben ist aber das Wichtigste: der persönliche Kontakt zu den Menschen.

 

Unvergessen ist beispielsweise der Vorverkauf für Otto Waalkes. Damals war der Andrang so groß, dass sich eine lange Schlange vor der Touristinformation bildete. Das Vorverkaufssystem war noch ein anderes: Regulär startete der Kartenverkauf immer drei Wochen vor der Veranstaltung, Kulturkreis-Mitglieder durften dank ihres Vorkaufsrechts bereits drei Tage früher Karten erwerben. Entsprechend groß war der Andrang bei besonders beliebten Veranstaltungen.

 

Und auch die eine oder andere persönliche Theatergeschichte gehört zu 80 Jahren Kulturkreis dazu. Eine Kollegin aus der Touristinfo erinnert sich beispielsweise noch sehr genau an ihren ersten Theaterbesuch: Woyzeck, ein Ein-Personen-Stück. Das Urteil fiel damals ziemlich eindeutig aus: „Nie wieder Theater!“

Zum Glück blieb es nicht dabei. Heute gehört der Theaterbesuch für sie ganz selbstverständlich dazu und die Begeisterung für das vielfältige Programm des Kulturkreises ist längst größer als die anfängliche Skepsis.

 

Überhaupt ist Kultur für uns ein wichtiger Bestandteil einer lebendigen Stadt. Sie schafft Begegnungen, bringt Menschen zusammen und sorgt dafür, dass Uelzen immer wieder aufs Neue überrascht, begeistert und manchmal auch zum Nachdenken anregt.

 

Zum 80. Geburtstag wünschen wir dem KULTURKREIS deshalb vor allem: Bitte genauso weitermachen! Das abwechslungsreiche Programm, die vielen Veranstaltungen und die unterschiedlichen Künstlerinnen und Künstler bereichern Uelzen und machen das kulturelle Leben unserer Stadt besonders.

 

Auf die nächsten 80 Jahre Kulturkreis Uelzen!

Reiner Seidel Ortsbrandmeister

Feuerwehr Uelzen – Reiner Seidel

„Wenn Kultur brennt, sind wir dabei“

80 Jahre Kulturkreis Uelzen – wir sind gerne dabei!

80 Jahre Kulturkreis Uelzen – dazu gratulieren wir als Feuerwehr Uelzen ganz herzlich!

Seit acht Jahrzehnten bereichert der Kulturkreis das Leben in unserer Stadt. Er bringt Menschen zusammen, bietet Künstlerinnen und Künstlern eine Bühne und sorgt mit seinem vielfältigen Programm immer wieder für besondere Momente und unvergessliche Abende.

Und bei vielen dieser Abende sind auch wir dabei.

Wenn sich der Saal füllt, die Lichter angehen und die Veranstaltung beginnt, stehen unsere Kameradinnen und Kameraden bereit und übernehmen die Brandwache.

Auf den ersten Blick vielleicht eine eher unspektakuläre Aufgabe.
Aber für uns bedeutet sie mehr.

Denn Brandwache beim Kulturkreis heißt auch: gemeinsam Dienst tun, miteinander lachen, interessante Veranstaltungen erleben und dabei ein Teil des kulturellen Lebens unserer Stadt sein.

Und mal ehrlich: Wo sonst kann man Feuerwehrdienst leisten und gleichzeitig so viel Kultur genießen?

Unsere Kameradinnen und Kameraden machen diese Dienste deshalb mit Freude und Spaß. Sie sind gerne vor Ort, sorgen für die Sicherheit der Gäste und genießen dabei die besondere Atmosphäre der Veranstaltungen.

Die vielen Portraits in dieser Collage stehen stellvertretend für all diejenigen, die über die Jahre ihren Dienst beim Kulturkreis versehen haben – und natürlich für die Gemeinschaft, die hinter unserer Feuerwehr steht.

Jede und jeder von ihnen bringt sich auf seine ganz eigene Art und Weise ein. Gemeinsam haben sie jedoch eines:

Sie sind da, wenn sie gebraucht werden.

Das verbindet Feuerwehr und Kulturkreis vielleicht mehr, als man auf den ersten Blick denkt. Beide leben von Menschen, die sich engagieren, Verantwortung übernehmen und ihre Zeit für andere einsetzen.

Der Kulturkreis sorgt für die kulturellen Höhepunkte –
und wir passen auf, dass dabei nichts anbrennt.

So ist über viele Jahre eine schöne und vertrauensvolle Zusammenarbeit entstanden, für die wir heute ganz herzlich Danke sagen möchten.

Wir wünschen dem Kulturkreis Uelzen zum 80-jährigen Jubiläum weiterhin viele gute Ideen, tolle Veranstaltungen, begeisterte Gäste und vor allem Menschen, die sich auch in Zukunft mit Herzblut für die Kultur in unserer Stadt einsetzen.

Und wir freuen uns darauf, auch weiterhin dabei zu sein.

Mit Freude, mit Spaß – und natürlich mit einem wachsamen Auge.

Denn wenn beim Kulturkreis die nächsten 80 Jahre genauso lebendig werden wie die vergangenen, dann gilt für uns:

Wir kommen gerne wieder.
Wir passen auf.
Und wir sorgen dafür, dass die Kultur brennt – aber sonst nichts.

Herzlichen Glückwunsch zum 80-jährigen Jubiläum!

Ihre Feuerwehr Uelzen

Reiner Seidel

Ortsbrandmeister

Andreas Erfurth & Kai Frederic Schrickel

Andreas Erfurth & Kai Frederic Schrickel

NEUES GLOBE THEATER aus Potsdam

All Uelzen’s a stage!

„Die ganze Welt ist Bühne“, wusste schon Shakespeare. Als Tourneetheater können wir das nur bestätigen.

Wir sind viel unterwegs – in großen Städten und kleinen, in prachtvollen Theatern, Stadthallen, Kulturhäusern, Schlössern und manchmal an Orten, von denen wir vor unserem ersten Gastspiel kaum mehr kannten als den Namen auf dem Tourneeplan.

Dabei haben wir eines gelernt: Die Größe einer Stadt sagt erstaunlich wenig darüber aus, wie groß ein Theaterabend werden kann.

Und gerade an Orten wie Uelzen begegnen wir einem neugierigen, aufmerksamen und theaterbegeisterten Publikum – und einem Kulturkreis, der seit inzwischen 80 Jahren dafür sorgt, dass gutes Theater keine Frage der Postleitzahl ist.

Uelzen gehört für uns inzwischen zu den Orten, an die wir nicht einfach fahren, sondern zurückkehren: 2022 mit FIGARO, 2024 mit MEPHISTO, 2025 – am Welttag des Theaters – mit DIE STREICHE DES SCAPIN und im Jubiläumsjahr 2026 mit DRAUSSEN VOR DER TÜR.

Für ein freies Tourneetheater wie das NEUE GLOBE THEATER ist genau das ein großes Glück: Man reist an, lädt einen LKW aus, baut eine ganze Welt auf, spielt, baut sie wieder ab – und merkt irgendwann, dass man gar nicht mehr das Gefühl hat, irgendwo „zu Gast“ zu sein. Sondern wiederzukommen.

Vielleicht ist das überhaupt eines der schönsten Dinge am Theater: Das Herz der Theaterwelt schlägt nicht nur in den Metropolen. An manchen Abenden schlägt es ziemlich kräftig in Uelzen.

Dem KULTURKREIS wünschen wir für die nächsten 80 Jahre volle Häuser, neugierige Zuschauerinnen und Zuschauer, ein glückliches Händchen bei der Programmauswahl – und weiterhin die Leidenschaft und Hartnäckigkeit, mit der hier seit acht Jahrzehnten Kultur möglich gemacht wird.

Und ganz eigennützig wünschen wir uns: dass wir noch oft wiederkommen dürfen.

Herzlichen Glückwunsch zu 80 Jahren KULTURKREIS UELZEN!

Kulturkreis Uelzen e.V.
Tel. 0581/800-6246

Öffnungszeiten
Abendkasse: 45 Minuten vor Veranstaltungsbeginn