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Nicht Bach, sondern Meer müsste er heißen…

Vortrag von Erik Matz

 

„Nicht Bach, sondern Meer sollte er heißen“ – dieser Beethoven zugeschriebene Ausspruch bringt uns auf die Spur: Bachs Musik ist nie starr, sondern sie fließt, breitet sich unaufhörlich aus, ist in ihren Dimensionen unergründlich wie der Ozean ‒ ist, um das Bild abzurunden, universal.

Wie Johann Sebastian Bach von seinen Zeitgenossen beschrieben wurde und was die Nachwelt daraus machte.

Jeder kundige Konzertgänger nickt fachkundig, wenn gesagt wird, Johann Sebastian Bach wäre „wiederentdeckt“ worden und mit der von Felix Mendelssohn Bartholdy geleiteten Aufführung der Matthäuspassion im Jahr 1829 hätte die Bach-Renaissance begonnen.

Ist diese Behauptung mit dem heutigen Kenntnisstand der historischen Fakten noch tragbar? Wie sahen seine Zeitgenossen „Ihren“ Thomaskantor? Welche Musik wurde nach Bachs Tod gespielt – geriet Bach wirklich in Vergessenheit? Wie wurde Bachs Musik in den letzten zwei Jahrhunderten aufgeführt und welche Auswirkungen hatte das sich wandelnde Bach-Bild auf die Interpretation der Bach-Werke?

Diesen Fragen wird in dem Vortrag nachgegangen, bei dem auch Aufnahmen und Filmausschnitte der letzten 90 Jahre die Ausführungen bereichern werden.

Dauer: ca. 75 Minuten ohne Pause

 

VORVERKAUF
€ 10,-
€ 8,50 für Mitglieder
€ 6,- Schüler/Studenten

ABENDKASSE
zzgl. € 2,- (außer Mitglieder)

GRUPPENRABATT
für 10 Vollzahler – 1 Freikarte

WAHLABO-PREIS
€ 8,50
€ 7,- für Mitglieder

Februar 22 2019

Details

Zeit: 19:00 Uhr
Eintritt: 10 Euro
Art der Veranstaltung: ,
Kulturkreis Uelzen e.V.
Tel. 0581/800-6246

Öffnungszeiten
Abendkasse: 45 Minuten vor Veranstaltungsbeginn