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SUMMARY:Klassische Philharmonie Bonn
DESCRIPTION:© Arwid Lagenpusch \nAllegro Konzert\nKLAVIER Darya Dadykina \nLEITUNG Heribert Beissel \nGEORG FRIEDRICH HÄNDEL Concerto grosso C-Dur aus dem „Alexanderfest“ \nWOLFGANG A. MOZART Konzert für Klavier und Orchester Nr. 25 C-Dur KV 503 \nFRANZ SCHUBERT Symphonie Nr. 2 B-Dur D 125 \nIn einer vom Vater und Gönner verordneten Italienreise sollte der junge Georg Friedrich Händel die italienische Art\, Melodien zu schreiben\, erlernen. Auf diese Weise kam Händel auf das interessante Experiment des Concerto grosso\, neben der artifiziellen Kunstbauweise Melodisches zu präsentieren. Händels Concerti grossi wurden in Sammlungen veröffentlicht\, charakteristisch für seine Zeit war auch deren Darbietung als Zwischenaktmusiken in seinen Oratorien. Ein besonderes Ereignis in Anwesenheit hochgestellter Persönlichkeiten mit dem interpolierten Concerto grosso C-Dur war 1736 die Erstaufführung des „Alexander’s Feast“\, im strengen Sinn eigentlich kein Oratorium\, sondern die Vertonung einer Ode des berühmten Lord Byron mit einem antiken Stoff. \nFür den eigenen Gebrauch in einer von ihm veranstalteten musikalischen Akademie im Jahre 1786 komponierte Wolfgang Amadeus Mozart sein Klavierkonzert KV 503. Ein Œuvre in jenem festlichen C-Dur-Charakter\, den auch andere Werke Mozarts vermitteln. Hier kommt dieser im 1. Satz zum Ausdruck in einer großen Besetzung\, die in der perfekten Handhabe der klassischen Sonatensatzform eine differenzierte Orchesterbehandlung im Einklang mit dem virtuosen Spiel des Solisten garantiert. Einen lyrisch-wohlklingenden Charakter zumal im Klavier hat der 2. Satz (Andante)\, während das tänzerische Allegretto-Finale in Rondoform noch einmal alle Möglichkeiten eines unbeschwert heiter-virtuosen Zusammenspiels der Teilnehmer an den Tag legt \nDer Konviktschüler und im Domchor aktive Schubert komponierte bereits mit 16 Jahren seine 1. Symphonie\, wenig später seine 2. Die Reife der Erfindung\, die technische Partiturbehandlung für ein großes Orchester und die Sicherheit für Instrumenteneinsatz sind rätselhaft. Alle Elemente des klassischen Impetus sind vorhanden bereits im 1. Satz mit einer langsamen Introduktion und einem wirbelnd folgenden Allegro vivace. Schwärmerische Melodien kennzeichnen das Andante und folgt ein typisch wienerisches Menuett mit kontrastierendem bläserbetonten Trio. Ein heiter-keckes tänzerisches Finale beschließt die Symphonie. \nKaum ein anderes Orchester gastiert so häufig in den großen deutschen Konzertsälen wie die Klassische Philharmonie Bonn. Seit 1986 führt die Konzertreihe „Wiener Klassik“ den Klangkörper jedes Jahr auf Deutschlandtournee – damals wie heute unter der Leitung von Heribert Beissel. Das Orchester gastiert regelmäßig in den ersten Häusern in 12 deutschen Großstädten. Die Wiener Klassik bietet den programmatischen Schwerpunkt des Orchesters – die Musik ihrer Zeitgenossen\, Schüler und Adepten gehört selbstverständlich auch dazu. Werke des Barock bis zur Moderne ergänzen die Konzertprogramme und sind ebenfalls fester Bestandteil. \nDauer: ca. 2 Stunden inkl. Pause \nKLASSISCHE PHILHARMONIE BONN \n  \nPRESSESTIMMEN \n„Sehr jung wirkt das Bonner Orchester. Sein in Würden ergrauter\, verdienstvoller Leiter hat es zu einem kultivierten\, feinen Klangkörper geformt\, der in relativ kleiner Besetzung nach Art eines Kammerorchesters dem Originalklang der ‚Wiener Klassik‘ beweglich und lebendig nachspürt.“ (Wiesbadener Kurier) \n  \nVORVERKAUF \n€ 25\,– \n€ 21\,– für Mitglieder \n€ 10\,– für Schüler/Studenten \nABENDKASSE \nzzgl. € 2\,– (außer Mitglieder) \nGRUPPENRABATT \nfür 10 Vollzahler – 1 Freikarte \nWAHL-ABO \n€ 21\,– \n€ 18\,– für Mitglieder \nSYMPHONISCHER RING ABO \n€ 85\,– für 4 Veranstaltungen \n€ 70\,– für Mitglieder
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LOCATION:Theater an der Ilmenau\, Greyerstraße 3\, Uelzen\, 29525\, Deutschland
CATEGORIES:Klassik & Konzerte
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