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SUMMARY:BEETHOVENS NEUNTE
DESCRIPTION:KLAVIER Hinrich Alpers\n \nSOPRAN Arminia Friebe\nALT Daniela Denschlag\nTENOR André Khamasmie\nBASS Hanno Müller-Brachmann\nCHOR Projektchor St.-Marien\, Erik Matz\, LEITUNG \nDie 9. Sinfonie von Beethoven\, bearbeitet von Franz Liszt\nFranz Liszt ist als Schöpfer virtuoser Klavierwerke in die Musikgeschichte eingegangen – doch nicht nur eigene Kompositionen festigten seinen Ruf als einen der großen Romantiker\, sondern auch knifflige Bearbeitungen der Werke Anderer\, von denen er manche eher lose paraphrasierte\, manche aber auch – wie im Falle Beethovens\, vor dem er mächtig Respekt hatte – beinahe wortwörtlich aufs Klavier übertrug. \nLiszt hat seine Transkriptionen explizit als Klavier-Partituren\, nicht als Klavier-Auszug bezeichnet\, um so klarzumachen\, dass er eine möglichst vollständige Übertragung des originalen Orchesterparts anstrebt. \nBei der Neunten schien Liszt jedoch an seine Grenzen gestoßen zu sein. So fehlte ihm zunächst die Fantasie\, wie man mit nur zwei Klavierhänden das komplette Finale mit all seinen Orchester-\, Chor- und Solistenstimmen inszenieren soll. Sein Verleger kam immerhin auf die Idee\, die Vokalstimmen in die Partitur drucken zu lassen\, um so den Pianisten zur nötigen Klangopulenz zu animieren. Mit einem beachtlichen Solistenquartett und einem Chor lässt Hinrich Alpers eine Tonfülle entstehen\, die einem Orchester in nichts nachsteht. \n  \nPRESSESTIMMEN \n„Auch\, wenn man bei der Introduktion des Finalsatzes zunächst etwas reflexhaft irritiert darauf reagiert\, dass hier kein Orchester aufspielt\, entwickelt sich doch daraus schon bald ein Drive und eine Tonfülle\, die begeistert. Was eben auch an der Multi-Fingerfertigkeit liegt\, mit der Alpers – pars pro toto – farbenfroh zulangt und auch all die Verästelungen hörbar macht.“(Rondo Klassikmagazin) \n„Der Pianist spielt zwischen perlend klar und dann wieder das Pedal im Anschlag die Dynamik so anheizend und beim Tempo dermaßen auf dem Gas\, dass die Musik schnaubend wie ein scheues Pferd durchzugehen scheint. Der Hörer wähnt sich wie das sprichwörtliche Kaninchen vor der Schlange. Schrecklich faszinierend.“ (Dr. I. Waltenberger OnlineMerker) \n  \nVorverkauf\n€ 25\,–\n€ 21\,– für Mitglieder\n€ 10\,– für Schüler/Studenten \nABENDKASSE\nzzgl. € 2\,– (außer Mitglieder) \nGRUPPENRABATT\nfür 10 Vollzahler – 1 Freikarte \n  \nCORONA-HINWEIS: \n\nKeine Einlassbeschränkungen\nMaskenpflicht bis zum Sitzplatz\nAbstand 1 m\n\n  \n 
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